Nervöse Linie, radikaler Blick: Egon Schiele hat die Figur neu gezeichnet, kantig, ehrlich, unbequem schön. Kein Gold wie bei Klimt, sondern Haut und Haltung.
Hergestellt von Lias Studio e.U., Köstlergasse 9/13, AT-1060 Wien · hello@liasmagnets.com
Nº 0163
Sonnenuntergang
Egon Schiele
Nº 0170
Die träumende Gertrude
Egon Schiele · 1911
Nº 0189
Liebespaar
Egon Schiele
Nº 0155
Secession 49. Ausstellung
Egon Schiele · 1918
Nº 0158
Selbstbildnis als heiliger Sebastian
Egon Schiele · 1915
Nº 0156
Halbakt liegend
Egon Schiele
Nº 0159
Schieles Frau mit ihrem kleinen Neffen
Egon Schiele
Nº 0171
Sonnenbaum
Egon Schiele
Nº 0172
Sonnenblumen
Egon Schiele · 1911
Nº 0157
Die Tänzerin
Egon Schiele
Nº 0190
Der Lyriker
Egon Schiele
Nº 0111
Kopf einer Frau
Egon Schiele · 1908
Nº 0040
Moa
Egon Schiele · 1911
Farbe und Zuschnitt können vom Bild abweichen. Jeder Magnet wird von Hand gemacht, zwei sind nie ganz gleich.
Wer das gezeichnet hat
Egon Schiele
1890 bis 1918
Egon Schiele wurde 1890 in Tulln an der Donau geboren und studierte ab 1906 an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Griepenkerl. 1909 gründete er die Neukunstgruppe. Seine Bilder waren unbequem: Im April 1912 wurde er in Neulengbach verhaftet, 125 Zeichnungen wurden beschlagnahmt, er saß drei Tage in Arrest. Der Durchbruch kam im März 1918 mit einer Ausstellung in der Secession. Wenige Monate später, am 31. Oktober 1918, starb er an der Spanischen Grippe. In nur 28 Jahren hinterließ er über 350 Gemälde und rund 2.800 Blätter.
Lieber anfassen als anklicken? Komm am Samstag, 31. Oktober am Naschmarkt vorbei und schau sie dir in echt an. Weitere Termine findest du hier.